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Reinhard Rieger Award  Zoomorphologie 2016

Ekin Tilic, Jörn v. Döhren, Björn Quast, Patrick Beckers, Thomas Bartolomaeus

 

 

 

 

 

 
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Forschungsinteressen

Meine Forschungsinteressen liegen bei evolutionären Prozessen in Ökosystemen: - Einerseits interessieren mich die selektiven Kräfte, welche Merkmale der life-history, des Verhaltens sowie der Morphologie in Tierpopulationen evolvieren lassen, speziell Wirt-Parasit-, Räuber-Beute- und soziale Interaktionen, aber auch abiotische Faktoren. - Andererseits interessieren mich auch die dahinter steckenden populationsgenetischen Prozesse, wie Ausmaß, Wechsel und Erhalt genetischer Varianz, sowie die Zusammenhänge dieser Merkmale miteinander.

Momentane Forschungsaktivitäten

Aktuelles Forschungsthema ist die evolutionäre Ökologie der natürlichen und sexuellen Selektion beim Dreistachligen Stichling (Gasterosteus aculeatus, Gasterosteidae) und Smaragdprachtbarsch (Pelvicachromis taeniatus, Cichlidae). Speziell:

  • ökologische, quantitativ-genetische und verhaltensbiologische Studien im Labor zu Parasitenresistenz, Beutewahl, genetischer Varianz und Kovarianz in sexuellen Merkmalen, multiplen Partnerpräferenzen (für visuelle Signale inkl. UV), Spermienkonkurrenz (mit Hilfe von Mikrosatelliten) und Brutpflege.
  • Feldforschung in aquatischer Ökologie, Populationsbiologie und Verhaltensökologie an Populationen mit verschiedener Ökologie bezüglich den Selektionsdrücken die für die natürliche und sexuelle Selektion relevant sind. Dies schließt Untersuchungen zu Parasiten, Nahrungsangebot, Habitatseinflüsse (inklusive UV Strahlung) und Kosten von Wahlverhalten sowie alternative Fortpflanzungstaktiken (mit Hilfe von Mikrosatelliten), Qualität von Territorien sowie Populationsdichte.
  • Labor- und Feldstudien zur Rolle der natürlichen und sexuellen Selektion bei der Vermeidung von Inzucht in Populationen mit verschiedenen effektiven Populationsgrößen. Insbesondere die Schätzung des Inzuchtkoeffizienten mittels Mikrosatelliten, Untersuchungen zu den Folgen der Inzucht sowie zur Partnerwahl basierend auf Verwandtenerkennung und zur Schwarmwahl in Bezug auf Verwandten- und Bekannntenerkennung sind in diesem Zusammenhang von Interesse.

 

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